Links und Downloads

Kapitel 1: Barrierefrei ins Alter

Unter dem nachfolgenden Link erfahren Sie, wie Sie Langfingern und Einbrechern schon mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen ein Schnippchen schlagen können. Zudem finden Sie zu allen behandelten Themenbereichen weitere vertiefende Hinweise, mit denen Sie Ihr Eigentum noch zuverlässiger sichern können.

Themen und Tipps zu Diebstahl und Einbruch der Polizei

Hier geht’s zum Katalog „Komfort & Qualität“, der Sie über die Möglichkeiten informiert, ein Haus altersgerecht zu machen. Der gut gemachte Katalog listet auch Herstelleradressen auf.

Katalog „Komfort & Qualität“

Eine umfassende Übersicht erhalten Sie bei der GGT – Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH.

Website der GGT – Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH

Zum Thema Umbau und Wohnungsanpassung erhalten Sie weitere Informationen hier:

Website der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V.

»Die Landschaft der Wohnberatung in Deutschland ist vielfältig und regional sehr unterschiedlich ausgebaut. Vielerorts ist die Wohnberatung in andere Beratungsangebote (z.B. Pflegestützpunkte, Seniorenservicebüros, Beratungs- und Koordinierungsstellen, technische Bauberatung) integriert, zunehmend gibt es aber auch reine Wohnberatungsstellen nach dem Vorbild in Nordrhein-Westfalen, wo aufgrund eines Modellprojektes des Landes in vielen Kommunen Wohnberatungsstellen entstanden sind.
Im nachfolgenden Adressenverzeichnis der Wohnberatungsstellen sind die in der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung organisierten Wohnberatungsangebote aufgeführt, die die Qualitätsstandards zur Wohnberatung anerkannt haben.«

Tipp von immowelt.de zu: Altersgerechtes Wohnen – Raum für Raum barrierefrei

»Im Alter fällt der Alltag schwerer: Bestimmte Griffe gehen nicht mehr so leicht von der Hand, ein paar Treppenstufen werden plötzlich zum Hindernis. Für viele Senioren kommt der Umzug in eine Senioreneinrichtung aber nicht infrage, weil das Herz an den eigenen vier Wänden hängt. Dann bleibt nur noch eine Möglichkeit: Die Wohnung altersgerecht umbauen. Tipps für altersgerechtes Wohnen.« 

Altersgerechtes Wohnen – Raum für Raum barrierefrei von Immoweltratgeber.immowelt.de/…/altersgerechtes-wohnen-raum-fuer-raum-barrierefrei

Kapitel 2: Sie bauen um − lassen Sie sich helfen

»In 30 Jahren werden Prognosen zufolge fast acht Millionen Menschen in Deutschland 80 Jahre und älter sein – das sind doppelt so viele wie heute. Mit zunehmendem Alter ändern sich die Bedürfnisse und Anforderungen an die gebaute Umgebung. Die Anpassung von Wohnungsbestand und Wohnumfeld an die Bedürfnisse älterer Menschen ist daher ein zentrales Anliegen der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik der Bundesregierung. Denn der Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand und im Wohnumfeld verbessert die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen, für Ältere, für Menschen mit Behinderungen und für Familien mit Kindern.«

Unter den nachstehenden Links finden Sie Informationen zu den Themen

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stellt nachfolgend einige Modellvorhaben zum altersgerechten Umbau von Wohngebäuden, Wohnquartieren sowie der kommunalen und sozialen Infrastruktur vor:

Altersgerecht umbauen – Mehr Lebensqualität durch weniger Barrieren

20 Modellvorhaben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

»Möglichst lange selbständig und selbstbestimmt in der vertrauten Wohnung und der gewohnten Umgebung zu leben und im Alter aktiv am sozialen und kulturellen Leben teilzuhaben, das wünscht sich wohl jeder. Deshalb fragen sich immer mehr Menschen in Deutschland, wie sie im Alter wohnen werden …
Wichtige Impulse für das altersgerechte Wohnen und die Infrastrukturentwicklung erwarten wir daher von den 20 Modellvorhaben, die das Bundes ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Mai 2010 gestartet hat. Beispielgebend gute Lösungen beim Abbau von Barrieren im Wohnungsbestand und bei der Anpassung der Infrastruktur, praktische Erfahrungen bei der Nutzung der KfW-Programme und der Aufbau von Beratungsstrukturen sind Ziele dieser Vorhaben. Ihre Erkenntnisse wollen wir für die Weiterentwicklung der Förderinstrumente nutzen. Diese Broschüre gibt einen interessanten Einblick in die sehr vielschichtigen, über das gesamte Bundesgebiet verteilten Projekte.« Dr. Peter Ramsauer, MdB, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Aus der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es zum Thema Altersgerecht Umbauen folgendes Programm unter der Programmnummer 159:

Altersgerecht Umbauen – Kredit

Zu der Formularsammlung der KfW gelangen Sie hier:

Konditionen-Anzeiger

Kapitel 3: Betreutes Wohnen

Heimgesetz:

Die Bundesregierung hat zur Information über das Heimgesetz eine Broschüre herausgegeben mit dem Titel „Ihre Rechte als Heimbewohnerinnen und Heimbewohner“. Sie kann hier eingesehen und heruntergeladen werden:

BFSFJ Ihre Rechte als Heimbewohnerinnen und Heimbewohner

Weiterführende Informationen aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Thema „Wohnen im Alter“ finden Sie hier:

BMFSFJ – Ältere Menschen 

Länger zuhause leben – Wegweiser PDF 

Wohnen für (Mehr)Generationen PDF

Zahlreiche wichtige Informationen finden Sie auf der Website der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO)

Website der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V.

Zwei Checklisten zu den Themen „Betreutes Wohnen“ und „Pflege- und Seniorenheim“ finden Sie hier:

BAGSO Checkliste “Betreutes Wohnen”

BAGSO Checkliste “Das richtige Pflege- und Seniorenheim”

Wichtige Informationen und Materialien gibt es auch von der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. Sie ist ein unabhängiger Selbsthilfeverband, der sich seit 1974 für die Stärkung der Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner aller Heimarten und Wohnformen einsetzt und bis heute die einzige bundesweiteInteressenvertretung für Menschen, die Wohn- und Betreuungsangebote im Alter und bei Behinderung in Anspruch nehmen.

Website der BIVA e.V.

Heimverzeichnis:

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie einen Hinweis auf ein Verzeichnis nahezu aller Pflegeheime, Seniorenheime und Altenheime. Mit diesem Verzeichnis möchte die BIVA eine Orientierungshilfe bei der Auswahl des für Sie richtigen Heims bieten, das nicht nur das für den jeweiligen Betreuungsbedarf passende Angebot bereit hält, sondern sich auch durch Verbraucherfreundlichkeit auszeichnet.
Die gezielte Suche nach einem Heim möchten wir für Sie so umfangreich wie möglich gestalten: Sie können nach geografischen Kriterien suchen, aber auch nach Ausstattung und Angebot der Pflegeeinrichtungen auswählen:

Heimverzeichnis

Kapitel 4: Endlich Rente − für immer Urlaub?

Wie viel Geld braucht man im Alter?

Wie viel Geld braucht man, um auch im Alter gut leben zu können? Antworten zu diesen und anderen Fragen finden Sie auch unter

Vorsorge im Alter (Homeday)

Merkblatt „Meine Krankenversicherung bei Wohnort im Ausland“

In der folgenden Broschüre erhalten Sie Informationen darüber, welche Auswirkungen eine Wohnortverlegung ins Ausland auf Ihre Kranken- und Pflegeversicherung in Deutschland hat.

„Meine Krankenversicherung bei Wohnort im Ausland“ (PDF)

Links zum Thema „Seniorenresidenzen im Ausland (Spanien)“: 

Johanneswerk

Kapitel 5: Wohngemeinschaften und alternative Wohnformen

Eine gute Übersicht über bestehende und geplante Gemeinschaftsprojekte bieten folgende Websites:

Wohnprojekte Portal

Neue Wohnformen

Wohnprojekte VZ

Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V.

Informationen über ein selbstständiges und selbstbestimmtes Wohnen älterer Menschen – zuhause oder in neuen Wohnformen in Niedersachsen finden Sie hier:

Niedersachsenbüro – Neues Wohnen

Interessante Angeboten für Wohngemeinschaften finden Sie auch bei Immobilienscout24

Immobilienscout24

Eine prominente Wohngemeinschaft

Rentner haben sich im Emsland ein Dorf gebaut, in dem sie unter sich sind. Ist das die Zukunft eines alternden Landes? Oder ist es das Ende des Zusammenlebens der Generationen?
Eine Reise durch die Republik im Ruhestand.

SZ Pension Deutschland (PDF)

 HaGeF – Hausgemeinschaft für Frauen: 

Esslinger Wohnungsbau 

Beitrag aus der Esslinger Zeitung

Nachfolgend finden Sie weitere Materialien und Informationen zum Thema „Wohnen in Gemeinschaften“:

Norddeutsches Journal für Wohn- & Pflege-Gemeinschaften Ausgabe 2010 (PDF)

Medien Wohnen im Alter (PDF)

BFSFJ Wohnen für Generationen (PDF)

Hessen Wohnprojekte Verzeichnis 2012 (PDF)

Hessen Broschüre Gemeinschaftliches Wohnen 10 (PDF)

Bayerisches Netzwerk Wohnprojekte (PDF)

NRW Neue Wohnprojekte für ältere Menschen (PDF)

Kapitel 6: Mehrgenerationenhaus oder Seniorendorf?

Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

»Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Der generationenübergreifende Ansatz gibt den Mehrgenerationenhäusern ihren Namen und ist Alleinstellungsmerkmal jedes einzelnen Hauses: Jüngere helfen Älteren und umgekehrt. Das Zusammenspiel der Generationen bewahrt Alltagskompetenzen sowie Erfahrungswissen, fördert die Integration und stärkt den Zusammenhalt zwischen den Menschen.« Mehr dazu unter

BMFSFJ Mehrgenerationenhäuser

Weitere Informationen und Materialien zu diesem Thema:

BFSFJ Zukunftsprogramm-Mehrgenerationenhäuser (PDF)

BFSFJ Wohnen für Generationen (PDF)

Wohnprojekt mikado, Gerlingen:

Website der Pro Genossenschaft

Wohnprojekt mikado, Gerlingen

Die GLS-Bank

ist eine der sozialökologischen Banken, die zukunftsweisende Projekte finanzieren. Ziel der Bank ist eine nachhaltige Gesellschaftsentwicklung, die sie durch die finanzielle Unterstützung von Projekten für regenerative Energien, ökologische Landwirtschaft und nachhaltiges Bauen oder auch Behinderteneinrichtungen fördern will.
Mehr dazu unter:

Website der GLS Bank

WohnArt Bad Kreuznach

Website

Baugemeinschaft Buchhorst-Garten

Website

Kapitel 7: Wohnen und Leben im Quartier

Zum Thema „Wohnen im Quartier“ finden Sie nachfolgen einige interessante Materialien vom Deutschen Evangelischen Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) und von „Die Wohnungswirtschaft“:

DEVAP Leben und Wohnen im Quartier (PDF)

Deutsche Wohnungswirtschaft Attraktives Wohnen im Quartier (PDF)

Wohnen im Quartier an zwei Beispielen

1. Klostergarten Kevelaer

Caritas Geldern

Caritas Geldern – Klostergarten

2. Das Dorf in Mülheim an der Ruhr

Theodor Fliedner Stiftung – Leben im Alter

Theodor Fliedner Stiftung – Das Dorf

Unter dem nachfolgen Link finden Sie einen Film über das Leben im „Dorf“:

Film

Kapitel 8: Seniorenwohnheime,  Seniorenresidenzen

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

Website BIVA

Heimverzeichnis

Kapitel 9: Pflege zu Hause oder in einer stationären Einrichtung?

Wer beschließt, möglichst lange zu Hause zu leben, wird in den meisten Fällen mehr oder weniger Unterstützung benötigen, auch wenn seine Wohnung barrierefrei ist.
Das kann zum Beispiel ein Minijobber sein, der/die als Haushaltshilfe einspringt, beim Kochen oder Einkaufen hilft, Botengänge macht oder Fenster putzt, einen zum Arzt begleitet oder die Wäsche aufhängt. Näheres dazu finden Sie unter:

Website der Minijob Zentrale

Es müssen keineswegs professionelle Dienstleister sein. Wenn diese Ihnen zu teuer sind oder wenn es keinen Anbieter vor Ort gibt, erkundigen Sie sich nach ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfen. Mehr dazu finden Sie bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (BAGFA) unter:

Website der BAGFA

Nachfolgend finden Sie eine Dokumentation der BAGFA über das Modellprojekt „Freiwilligenagenturen als Träger von innovativen, generationsoffenen Freiwilligendiensten“: »Das Programm soll als ein Baustein zur Stärkung der Zivilgesellschaft die Chancen des demografischen Wandels nutzen und neue Ansätze des freiwilligen Engagements erproben.Der besondere Wert dieses Modellprogramms liegt darin, die individuellen Potentiale in allen Generationen aufzugreifen und eine passgenaue Struktur von Angeboten zur Verfügung zu stellen.«

BAFGA Gemeinsam aktiv – Impulse für die Zivilgesellschaft (PDF)

Weitere Informationen zum Thema Hausnotruf finden Sie unter:

Website der Initiative Hausnotruf

Ein interessantes Projekt ist das Buch: Wir sehen uns später. 100 Perspektiven zum Leben im Alter der Initiative Hausnotruf. Darin haben sich Menschen im Alter zwischen 26 und 95 Jahren in ihren Briefen mit dem Altern beschäftigt. Sie zeichnen ein Bild von Menschen, die ihrer Persönlichkeit entsprechend alt werden möchten und widerlegen damit viele gängige Klischees vom Alter. Statt depressive, untätige, chronisch müde Alte zu fürchten, besteht Zuversicht auf eine große Bereitschaft, auch im Alter Verantwortung zu übernehmen, solange die Kräfte reichen.

Initiative Hausnotruf Hausnotruf Leserbuch (PDF)

Hilfskräfte aus Osteuropa

Zum Thema Hilfskräfte aus Osteuropa finden Sie wichtige Informationen der Bundesagentur für Arbeit – Zentrale Auslands- und Fachvermittlung unter:

Website der Bundesagentur für Arbeit

Weitere Informationen, Materialien und Formulare finden Sie auch hier:

ZAV Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen (PDF)

ZAV Entgelttabelle für Haushaltshilfen (PDF)

ZAV Vermittlung von europäischen Haushaltshilfen – Häufig gestellte Fragen (PDF)

ZAV Hinweise für die Beschäftigung von ausländischen Haushaltshilfen (PDF)

ZAV Formular Stellenangebot für die Vermittlung europäischer Haushaltshilfen (PDF)